Wer mit dem → Pendeln anfangen möchte, muss erfahren wie es sich anfühlt wenn etwas richtig, oder falsch ist. Hat man Freunde und Bekannte zur Hand, können diese beispielsweise Briefumschläge präparieren. Hier werden dann Namen von weiblichen und männlichen Personen in diese Umschläge gegeben oder es geht auch die Frage ob sich überhaupt etwas in dem Briefumschlag befindet, auch eine Möglichkeit, wenn der Briefumschlag dicht genug ist, verschiedene Farben…
Sinn der Sache ist es während des aktiven Pendelns zu erfahren was man da eigentlich erpendelt. Im Falle der Namen sollte Frage verständlicherweise lauten „Männlich oder weiblich?“, im Falle der leeren oder gefüllten Briefumschläge entsprechend ob sich etwas in dem Umschlag befindet, oder eben nicht. Sollten Fehlschläge auftreten, darf man sich nicht entmutigen lassen – Beständigkeit ist in diesen Bereichen der beste Garant für einsetzende Erfolge.
Gegenstände mit dem → Pendel finden
Eine weitere Möglichkeit, welche die Arbeit mit dem Pendel mit sich bringt, ist dass Aufspüren von Gegenständen. Dies geschieht indem man mit einem Pendel eine Karte abgeht – ist der richtige Punkt erreicht, sollte dass Pendel ausschlagen. Um dies zu trainieren sollte man jedoch klein anfangen, beispielsweise mit dem Grundriss der eigenen Wohnung und einem Gegenstand, welcher nach Möglichkeit von einem anderen dort versteckt wird.
Auf diese Weise lässt sich dass Gefühl erlernen, welches man braucht um Gegenstände aufzufinden. Später kann man dann mit Ortskarten, Stadtkarten und Landkarten arbeiten. Dass Prinzip ist bei allen dass Gleiche, jedoch fällt es vielen leichter wenn sie mit vermeintlich kleinen Karten arbeiten – ich denke dass Unterbewusste spielt hierbei eine große Rolle: Man denkt „Dass ist aber groß“ und impliziert sich dadurch selbst dass man es nicht schaffen würde…
Wie dem auch sei – Pendeln ist keine Geheimkunst, es lässt sich von nahezu jedem trainieren. Dem einen liegt es mehr, dem anderen weniger, aber grundsätzlich steht es jedem zur Verfügung…
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