Ich gehe ja, wenn, gelegentlich auch kleinen Tipps und Hinweisen nach um meine Neugierde in Bezug auf Spukphänomene zu stillen, wirklich bemerkenswertes habe ich dabei jedoch bislang nicht herausfinden können. Jedenfalls nicht an jenen Orten, welche im Netz gerne als Spukorte gehandelt werden. Und ich arbeite lieber alleine, was auch seine Gründe hat.
Ich werde nicht nervös, wenn etwas raschelt, oder sich irgendwelche Schatten bewegen. Auch neige ich nicht dazu meine Umgebung mit allem möglichen elektrischem Klimbim vollzupfropfen, sondern beschränke mich lieber auf dass Nötigste – je weniger Elektrokram (Insbesondere Wireless-Technologien), desto weniger Störquellen, ist jedenfalls meine Devise. Weiterlesen
Mit teils großem Erstaunen wird immer öfter festgestellt dass der Mensch auch vor tausenden von Jahren bereits über ein immenses Wissen und die Fähigkeit verfügte dieses praktisch umzusetzen. Funde wie die Himmelsscheibe von Nebra, dass überlieferte Wissen der Dogon in Bezug auf Astronomie, Batterieähnliche Bauteile aus Babylon oder mechanische Konstruktionen wie der Mechanismus von Antikythera stellen die Wissenschaft immer wieder vor Rätsel. Und bei diesen Funden handelt es sich noch um Dinge die relativ öffentlich behandelt werden!
Als → Tastmedien (auch → Tastseher) bezeichnet man Menschen welche über außersinnliche → Wahrnehmungen verschiedener Art verfügen, zum aktivieren dieser jedoch den direkten, körperlichen Kontakt zu einer Person, oder einem Gegenstand benötigen.
Eine relativ bekannte, allerdings fiktive Geschichte um einen Tastseher schrieb der amerikanische Schriftsteller Stephen King als er den Roman „Dead Zone“ verfasste. In dieser Geschichte geht es um einen jungen Lehrer der nach einem tragischen Autounfall und einem langjährigen Koma mit → präkognitiven und telepathischen Fähigkeiten erwacht, diese jedoch nur dann erlebt, wenn er einen anderen Menschen berührt.
Der in der parapsychologischen Forschung gebräuchliche Begriff → Postkognition umschreibt die Fähigkeit vergangene Dinge zu sehen. Die meisten Medien, welche über diese Gabe verfügen, sind so genannte → Tastmedien: D.h. sie berühren einen Gegenstand, von welchem sie – im Idealfall – keine Hintergrundgeschichte kennen, können dann aber Details aus dem Leben der Person nennen, welcher dieser Gegenstand gehört/gehörte.
Ich vermute dass → Postkognitive Fähigkeiten sich damit erklären lassen dass man Dinge mit → emotionaler Energie, oder einer ähnlichen Erscheinungsform der Energie, aufladen kann, und dass entsprechend → Sensitive Personen diese Ladung in Form von Eindrücken abrufen und nacherleben können.
Wenn man davon ausgeht dass relativ viele Menschen über derartige Fähigkeiten zwar verfügen, sich dieser jedoch nicht bewusst sind, oder nur zu schwach → wahrnehmen um sie als solche zu erkennen, lassen sich durch die Postkognition auch einige → Spukerscheinungen erklären.
Postkognition ist eine Fähigkeit die man – sofern eine natürliche Veranlagung dazu besteht – trainieren kann. Ähnlich wie die Arbeit mit einem → Pendel oder einer Wünschelrute. Möglich wird es dadurch dass es sich eben um vergangene Dinge handelt, die wahrgenommen werden sollen. Dadurch lässt es sich nachvollziehen ob man einen Treffer, oder eben keinen Treffer mit seinen → Empfindungen erzielt hat.
Im Rahmen eines entsprechenden Trainings besorgt jemand Dinge über deren Vergangenheit eine weitere, der Versuchsperson unbekannte Person gut bis sehr gut informiert ist. Die Quelle sowie die Geschichte der Gegenstände sollten sowohl dem Versuchsleiter, als auch der Versuchsperson unbekannt sein, um etwaigen telepathischen Informationsaustausch zu verhindern.
Die VP nimmt den entsprechenden Gegenstand in die Hand und versucht sich hineinzufühlen. Sie achtet hierbei auf emotionale Eindrücke und ggf. Bilder die in ihr aufkommen. Sämtliche Eindrücke werden schriftlich festgehalten und zu einem späteren Zeitpunkt mit den Angaben der Quelle abgeglichen.
Ist eine VP dazu veranlagt lässt sich auf diese Weise die Sensitive → Wahrnehmung weiter verstärken und ausbauen…
In Bereichen der Grenzwissenschaften sowie denen der → magie ist ein → Fokus ein Punkt auf welchem die Konzentration der Versuchsperson, bzw. des Magiers, oder der Hexe, gebündelt wird um einen bestimmten Effekt hervorzurufen, oder eine strukturelle Veränderung zu bewirken.
Während es in den Grenzwissenschaften um solche Veränderungen geht, welche mess- und verifizierbare Daten hervorbringen sollen, reicht es im Bereich der Magie oftmals aus einen Gegenstand, wie beispielsweise Amulette, oder einen Talisman, mit → emotionaler Energie aufzuladen, damit diese auf den Träger durch eine, den meisten Menschen unbewusst gegebene, → Postkognitive → Wahrnehmung eine Wirkung ausübt.
Um dass → Fokussieren zu erlernen, ist es anfänglich hilfreich wenn man einen tatsächlichen Punkt hat, auf welchen man seine Konzentration richten kann. Im Laufe der Zeit und mit ausreichendem Training (Meditation, Biofeedback, Neurofeedback und weitere Methoden) ist es möglich einen Fokus auch frei im Raum zu gestalten.
Als schönes Beispiel einer gelungenen Fokussierung durch mehrere beteiligte Personen dürfte dass → Philip-Experiment betrachtet werden. Hier wurde ein Geist künstlich durch die Fokussierung der Gedankenkräfte mehrerer Personen erschaffen, ähnlich dem Golem oder dienstbaren Geist der alten Magier.
Richtiges Fokussieren bietet auch einen Erklärungsansatz für kinetische Phänomene wie beispielsweise → Pyrokinese oder → Telekinese…
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