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Technik

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Zenerkarten-150x150 in → Zenerkarten sind Kartensätze mit fünf verschiedenen Motiven, welche sich je fünfmal wiederholen. Ein komplettes Deck besteht also aus insgesamt 25 Karten. Auf diesen Karten sind einfache, geometrische Muster aufgedruckt. Die Zenerkarten werden dazu verwendet die telepathischen oder hellseherischen Fähigkeiten einer Person auf Grundlage der Wahrscheinlichkeitsrechnung zu ermitteln.

Die VP befindet sich zu diesem Zweck entweder in einem anderen Raum, oder ist durch einen Sichtschutz vom Versuchsleiter getrennt. Dieser deckt dann nach und nach die vorher sorgfältig gemischten Karten auf, konzentriert sich auf die jeweilige Karte und befragt dann die VP welche Karte gerade vor ihm liegt.

Um den Leistungsdruck der VP zu minimieren, wird während eines Versuches keine Bestätigung oder Negierung des Ergebnisses getätigt. Die Ergebnisse werden in einer Liste notiert und nach rund 40 Durchgängen wird analysiert wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist dass es sich um Zufallstreffer, oder aber echte → ASW handelt.

Die Zenerkarten eignen sich ebenfalls dazu vorhandene Fähigkeiten im Rahmen eines Trainingsprogrammes zu verbessern. Gleichfalls lassen sich, für den Test divinatorischer Fähigkeiten, Würfel, sowie andere – auf Zufall basierende Dinge – als Versuchsobjekte heranziehen.

Ich bin kein Skeptiker der versuchen möchte paranormale und übersinnliche Phänomene ad Absurdum zu führen, sondern eher jemand der fest davon überzeugt ist dass es diese Phänonene gibt, sie sich jedoch vielfach auf andere Ursachen zurückführen lassen. Diese in meinen Augen extrem wichtige Ursachenforschung erfordert ein gewisses Verhalten von Seiten des Forschenden. Im Zuge diverser Filme alá Paranormal Activity oder TV Formaten wie Ghost Hunters mit ihren Ablegern, ist es zu einer Modeerscheinung geworden derartige Untersuchungen mit immer fantastischeren Geräten anzustellen. Hier ein paar kurze → Gedanken von mir dazu…

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→ Freie Energie ist eine von meist privaten Forschern postulierte Möglichkeit Energie aus sich selbst zu gewinnen. Die Naturwissenschaft lehnt die Freie Energie grundlegend ab – es gilt dort der Energieerhaltungssatz. Mit diesem wird die Freie Energie als grundsätzlich unmöglich dargestellt.

Das eigentliche Problem welches die Wissenschaft hat – sie weiß nicht wirklich was Energie ist. Man kann nicht einmal wirklich erklären wie ein Blitz entsteht. Es gibt einen Haufen Theorien, von denen einige favorisiert werden. Aber es gibt keine wirklich handfesten Erklärungen. Eine Tatsache welche von der Naturwissenschaftlichen Seite aus leider gerne verschwiegen wird.

Was aber auch nicht verwundert wenn man bedenkt dass die meisten Forschungen im offiziellen Bereichen von Energiekonzernen und anderen Konzernen finanziert wird. Und für diese währe die Freie Energie tödlich…

Mit einem → Thermometer wird die Temperatur der Umgebung gemessen. Es gibt Infrarot-Thermometer (IR-Thermometer) und Temperaturmesser – der Unterschied besteht in beiden Geräten darin, dass IR Thermometer die Temperaturen einer Oberfläche angeben, welche IR Strahlen reflektieren kann. Ein Normaler Temperaturmesser hingegen misst die Temperatur an einer bestimmten Stelle.

Während einer PU ist es nicht sinnvoll ziellos ein IR Thermometer durch den Raum zu schwenken, da es meist die Werte eines entfernt gelegenen Punktes an einer entsprechenden Oberfläche misst. So genannte → Kalte Stellen jedoch befinden sich meist nicht an Wänden, sondern im freien Raum. Für Messungen dieser Punkte ist ein normales Thermometer wesentlich sinnvoller. Mit einem IR Thermometer kann man lediglich prüfen ob die → Kalte Stelle einem anderen Punkt im Raum entspringt.

→ EMF ist die Abkürzung für Elektromagnetisches Feld – dieses Feld wird mit Hilfe eines EMF Meters in Gauss oder Tesla gemessen. Einige Forscher glauben dass dass Auftreten von Schwankungen im EM Feld Hinweise auf dass Wirken paranormaler Phänomene sein könnten.

Problematik:

Wenn man davon ausgeht dass es sich bei → Geistern um intelligente Erscheinungen handelt, dann kann die Messung mit einfachen EMF Geräten keine paranormalen Aktivitäten nachweisen da es sich um eine konzentrierte, im Raum frei bewegliche Energieform handeln würde welche, je nach Beweggründen für ihr Verhalten, die Arbeit der Forscher dadurch zu verhindern wüssten, indem sie ihnen einfach ausweichen, so dass eine erfolgreiche Messung durch Handgeräte eher ein Glückstreffer sein dürfte.

Um eine wirkliche Erfassung paranormaler Bewegungen zu erhalten, müsste man die betroffenen Räumlichkeiten/Gebiete komplett vermessen können, einschließlich der Möglichkeit Standorte und Bewegungen von EM Störungen in einem Raster zu erfassen.

Werte:

Im Schnitt bewegen sich die normalen EM Werte in einem Rahmen von 0.5 bis 2.5. Was darüber hinaus geht entspringt entweder einem Technischen Gerät (bei meiner Mikrowelle habe ich sagenhafte 150 Gauss gemessen und an einem Radiowecker mit LCD Display immer noch 50 Gauss), oder ist wahrscheinlich paranormalen Ursprungs (Ich tippe auf Werte zwischen 2.5 und 8 Gauss) wie beispielsweise einem → Vortex.

Störungen und Störquellen:

Um ein EM Feld zu messen, ist es bei den meisten Geräten notwendig diese in geringem Abstand zur Quelle eine kurze Zeit ruhig zu halten. Schnelle Bewegungen können zu Abweichungen im Messergebnis führen und den Forscher dadurch irritieren, bzw. zu Trugschlüssen führen.

Bei manchen Untersuchungen kommen PMR Funkgeräte zum Einsatz – direkt am Funkgerät gemessen (Distanz von 10 Zentimetern) ergeben sich gelegentlich im Betrieb Schwankungen von 0.5 bis 2.8 mG. Ich verwende leider keine komplette Videoüberwachung bei meinen Forschungen, kann mir jedoch vorstellen dass die beliebten Videoübertragungen von mobilen Kameras zum “Kontrollzentrum” Laptop, sowie aktive Handys, auch einiges an Störquellen mit sich bringen könnten.

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