Okkultika Stichworte:

Statistik

  • Besucher gesamt: 21.306
  • Besucher heute: 48
  • Besucher gestern: 62
  • Max. Besucher pro Tag: 238
  • gerade online: 7
Auftragsarbeit-21-07-2011-01-900x675-150x150 in Witchboard, das

Dieses Witchboard können Sie in meinem Shop auch erwerben (Siehe unten)...

Das → Witchboard als solches wurde 1891 vom amerikanischen Erfinder Elija Bond unter dem Namen Ouijaboard (aus den deutschen und französischen Wörtern für „Ja“) patentiert. Die Wurzeln des Hexenbretts dürften jedoch wesentlich älter sein und sich von verschiedenen Formen des Gläserrückens und ähnlicher Methoden ableiten. Allen Kardec beschrieb beispielsweise in seinem 1861 erschienen Buch „Buch der Medien“ einen „Girardin-Tisch“ (→ Talking Table). Hierbei handelt es sich um einen runden Tisch, auf welchen Zahlen und Buchstaben aufgebracht sind und der mit einer leicht beweglichen Platte, einer Art Planchette, abgefahren werden konnte.

Ein Witchboard wird als Hilfsmittel genutzt um Kontakt zu den Seelen von Verstorbenen und anderen Geistwesen aufzunehmen. Beim Witchboard werden, anders als bei der Methode des Geisterpendelns, mindestens zwei Personen benötigt um einen Kontakt zu Stande zu bringen. Dies hängt weniger mit den häufig erwähnten Gefahren (siehe Artikel “Geisterpendeln”) der Technik zusammen, als vielmehr mit dem morphogenetischen Feld, welches sich bei mehreren teilnehmenden Personen aufbaut, welches eine starke Energiequelle für die Kontakte darstellt und die Übermittlung von Nachrichten so ungemein erleichtert. Auch wenn es moderne Geisterforscher nicht gerne hören, aber dass Witchboard ist die ältere Variante des → EVP.

Im Grunde ist die Arbeit mit einem Witchboard eine Art von Seance, nur dass hier dass Hilfsmittel Witchboard zum Einsatz kommt, statt eines → Medium. Die Gefahr bei der Nutzung eines Witchboards liegt häufig und bei unerfahrenen Nutzern in der mangelnden Kontrolle über die Art des Kontakts. Man kann – gerade wenn man beginnt mit dem Witchboard zu arbeiten – nicht ausschließen dass man einem Foppgeist aufgesessen ist oder dass eine Manipulation durch einen Teilnehmer stattfindet.

Witchboards sollten auch nicht alleine verwendet werden. Dies ist zwar möglich, jedoch verstärken mehrere (ernsthafte) Teilnehmer auch die → emotionale Energie, durch welche es für boshafte → Geister schwerer wird einen störenden Einfluss auf eine Sitzung zu nehmen.

Betrug lässt sich beim Witchboard nicht ausschließen, so dass die Aussagekraft von dort gesammelten Eindrücken im wissenschaftlichen Bereich der Erforschung des Paranormalen ohne Gewicht ist. Für persönliche Eindrücke und Erfahrungen jedoch dürfte die Aussagekraft von durch Witchboards vermittelte Botschaften teilweise durchaus genügend sein.

Weitere Informationen zum Thema Witchboard finden sich im Artikel: „Etwas zum Thema Geisterbeschwörung“.

Im Bereich der Psychologie, insbesondere der Psychoanalyse, werden Witchboards gelegentlich von Ärzten dazu eingesetzt um traumatisierten Patienten eine Art Sprachrohr zu bieten. Nach der Theorie können sich diese Patienten über dass Witchboard über Geschehnisse äußern, welche sie nicht bewusst anzusprechen wagen. Insofern kann dass Witchboard – in den Händen eines Facharztes – auch als therapeutisches Mittel benuttz werden.

Wenn Sie Interesse an handgearbeiteten, oder auch nach Ihren Wünschen und Vorstellungen gefertigten Witchboards haben, finden Sie meine Angebote und Arbeiten in meinem Shop unter: → www.magische-welten.com → Handgefertigte Witchboards

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

Countdown zum Weltuntergang:

Freunde auf Facebook

News via Feedburner

E-Mail-Adresse eingeben:

Zufallsbilder

Social Network: